Parkett vollflächig kleben

Parkett kleben ist eine dauerhafte Möglichkeit Parkett zu verlegen

Nachdem wir Ihnen in unserem Beitrag im März zeigten, wie Sie Ihr Parkett schwimmend verlegen können, möchten wir uns heute mit dem Kleben des Parketts beschäftigen.

Zwar wird ein schwimmend verlegter Parkettboden heutzutage bevorzugt. Dennoch bringt die klebende Verlegung einige Vorteile mit sich. Ihr Parkett ist zum Beispiel viel langlebiger, wenn es verklebt wurde. Auch ist diese Verlegeart für alle Parkettarten geeignet. Wenn Sie Ihr Parkett kleben, lässt sich dieser ebenso einfacher abschleifen und renovieren. Daneben ist die Schallbildung nicht so stark, sodass kein lautes Klappern beim Laufen zu hören ist.

Natürlich ist die vollflächige Verklebung von Parkett nicht für jeden das Richtige. Zum einen ist es teurer den Boden zu verkleben, da Sie sehr viel Parkettkleber benötigen werden, um große Flächen zu verlegen. Je nachdem welches Klebemittel man wählt, können auch gesundheitsschädliche Dämpfe austreten. Ein Lüften ist beim Verlegen daher unerlässlich. Ebenso sollten Sie prüfen, ob Sie vielleicht allergisch auf diese Mittel reagieren. Sollte dies der Fall sein, ist diese Methode der Verlegung nicht geeignet.

Generell wird das Ergebnis natürlich professioneller, wenn Sie einen Profi Ihr Parkett kleben lassen. Wenn Sie aber Geld sparen möchten oder einfach nur Spaß an der handwerklichen Tätigkeit haben, können Sie das Parkett auch selbständig kleben. Wenn Sie einen nicht zu verwinkelten Raum haben und das Muster nicht zu komplex sein soll, werden Sie dies sicher bewerkstelligen können.

Achten Sie vor allem darauf, dass Ihr Boden, auf dem Sie Parkett kleben wollen, absolut trocken und eben ist. Selbst die kleinsten Unebenheiten werden beim verklebten Parkett sichtbar sein und im schlimmsten Fall kann dies sogar zu Schäden im Bodenbelag führen. Wenn der Untergrund in Ordnung ist, sollten Sie noch den Kleber auf Ihren Parkettboden abstimmen. Dies kann unter den einzelnen Herstellern variieren. Beachten Sie daher unbedingt die Angaben hierzu.

Legen Sie sich die Stäbe zurecht, die Sie verkleben möchten. Eventuell wird es nötig sein diese auch zuzuschneiden. Dies sollten Sie natürlich bereits erledigt haben bevor Sie den Kleber auf den Boden auftragen. Beginnen Sie in einer Ecke des Raumes und lassen Sie unbedingt eine Fuge für die spätere Ausdehnung frei. Passende Klötzchen helfen Ihnen dabei den Abstand gleichmäßig zu halten. Prüfen Sie auch immer wieder die Ausrichtung, damit Ihr Parkett auch durchgehend gleich ausgerichtet ist. Nach dem Parkett Kleben benötigt Ihr Bodenbelag mindestens einen Tag, damit der Klebstoff getrocknet und belastbar ist.

Parkett Fineline – ein moderner Bodenbelag

Parkett Fineline schafft eine neue und moderne Wirkung in Ihrem Raum.

Parkett gilt nach wie vor als ein idealer Bodenbelag. Warme Optik, angenehme Nutzung und ein ganz besonders eleganter Stil, der sich an viele Wohneinrichtungen anpasst, zeichnet Parkett aus. Eine Besonderheit im Bereich Parkett stellt Parkett Fineline dar. Im Gegensatz zu anderen Bodenbelägen ist das Parkett Fineline sehr langlebig – und damit eine Anschaffung für viele Jahre oder sogar Jahrzehnte.

Qualität durch beste Verarbeitung

Die Besonderheit von Parkett Fineline liegt darin, dass hier mehrere Schichten verarbeitet werden. Für Parkett gilt, dass die Qualität umso höher ist, je besser die aufgebrachten Holzschichten in der Qualität sind und je dicker das hölzerne Material ist, dass auf den Untergrund aufgebracht wird, umso hochwertiger ist Parkett Fineline letztlich. Optisch erinnert dieser Parkett an Industriparkett, da auch dieser in feinen Stäben auf den Boden angebracht wurde.

Inzwischen kann man Parkett Fineline auch als Fertigparkett erwerben. Daher ist die Verlegeart sehr einfach ist. Mit der sogenannten Uniclic-Verlegung ist eine schnelle und saubere Verlegung von Parkett Fineline erzielbar. Dabei kann eine vollflächige Verklebung vorgenommen werden oder auch eine schwimmende Verlegung des Bodens. Wird die schwimmende Verlegung bevorzugt, dann sollte eine Dämmschicht als Unterlage verwendet werden. Die Verlegung des Klick-Parketts ist sehr einfach und ähnelt der Verlegung von Klick-Laminat. Damit können auch Laien die Bodenverlegung mit dem entsprechenden Werkzeug problemlos vornehmen. Mit Ausnahme der Parkett Fineline Buche kann das Parkett auch mit einer Warmwasser Fußbodenheizung genutzt werden. Pflegeleichtigkeit zeichnet das Parkett weiterhin aus. Durch eine Lackierung, die bereits werksseitig auf das Parkett aufgebracht wurde oder eine oxidative Ölung – auch schon werkseitig durchgeführt – wird die Pflege des verlegten Fußbodens sehr einfach. Eine Versiegelung, wie sie bei klassischen Parkettböden erforderlich ist, ist nach der Verlegung des Bodens nicht notwendig. Dazu erhält man für das Parkett Fineline eine Pflegeanleitung, die auch die Reinigung des Bodens und die speziellen Empfehlungen hierfür beinhaltet.

Die Kosten für einen Parkett Fineline Bodenbelag

Auch wenn die Kosten für einen Parkett Fineline Bodenbelag oft über den Kosten liegen, die die Verlegung von Laminat, Fliesen oder Parkett ausmacht, lohnt sich die Investition in den langlebigen und stabilen Bodenbelag. Die Anschaffungskosten für Parkett Fineline liegen bei ca. 50 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche. Die Kosten für die Dämmung sowie auch die Verlegekosten, die bei einer Beauftragung der Arbeit anfallen, müssten noch separat angerechnet werden. Durch die lange Lebensdauer und die Hochwertigkeit von Parkett Fineline amortisieren sich die Anschaffungskosten aber.

 

Gesund und behaglich Wohnen mit Tilo Parkett

ParkettbodenWenn es um Wohnbehaglichkeit mit ökologischen Materialien geht, führt am Parkett eigentlich kein Weg vorbei. Echtholzparkett wird aus nachwachsenden Rohstoffen produziert und bietet ein gesundes und angenehmes Wohnklima. Tilo Parkett gehört zu den führenden Anbietern von Landhausdielen, Massivparkett und Schiffböden in verschiedenen Holzarten.

Das traditionsreiche Unternehmen aus Österreich bietet eine breite Produktpalette unterschiedlichster Hölzer und Designs an. Bereits 1950 als Tischlerei gegründet, begann Tilo-Parkett – damals noch als Tischlerei Lohnsburg – mit der Herstellung von Naturholzböden. Die reiche Erfahrung im Umgang mit Holz fließt auch heute noch täglich in die Produktion moderner Fußbodenbeläge mit ein.

Böden der Natur

Holzböden sind nicht nur modern und elegant, sondern auch absolut zeitlos. Neben den Echtholzböden bietet Tilo Parkett aber auch Kork an. Kork sorgt mit seiner weichen Oberfläche für ein angenehmes und wohliges Raumklima. Besonders geeignet sind diese Beläge für Kinderzimmer, wo die Kleinen oft auf dem Boden sitzen. Linoleumböden runden das Sortiment bei Tilo Parkett ab.

Neben Fußböden bietet Tilo Parkett im Übrigen auch Bodenleisten, Treppen, Terrassendielen und Elemente für Holzfassaden an. Dabei werden Tilo Treppen beispielsweise individuell nach Wunsch des Kunden gefertigt. Das ist besonders bei Renovierungen ein absolutes Plus. Nicht nur weil das neue Parkett und die Treppe so am besten miteinander harmonieren, sondern weil die individuelle Fertigung zum Beispiel eine geringe Aufbauhöhe mit einkalkuliert.

Selbst ist der Mann – oder die Frau

Wer selbst Hand anlegen möchte, dem sei gesagt: Tilo Parkett lässt sich einfacher verlegen, als Sie vielleicht denken. Man muss dafür kein ausgebildeter Handwerker sein! Auf der Homepage von Tilo Parkett finden sich neben einer ausführlichen Verlege-Anleitung auch zahlreiche Pflege-Tipps zum Download. Hier finden Sie sinnvolle und praktische Hinweise für den Aufbau und täglichen Umgang mit Ihrem Parkett Fußboden.

Testsieger: Tilo Parkett

Die Qualität der Produkte wurde mehrfach auch in Tests bestätigt. Zuletzt setzte sich Tilo Parkett mit seinem Schiffboden aus Nussholz im Vergleich gegen mehrere andere Anbieter klar durch. Getestet wurden unter anderem die Schalldämmung und Beschaffenheit der Oberflächen. Außerdem wurden die Test-Teilnehmer der einen oder anderen Härteprüfung ausgesetzt. Dabei konnten weder Wasser noch Zigarettenglut oder sogar vom Tisch herunter fallende Messer dem Nussboden von Tilo Parkett etwas anhaben.

Fachmännischer Rat ist nicht weit. Denn Tilo-Parkett verfügt über ein gut ausgebautes Händler-Netz. Auch in Ihrer Nähe findet sich ein kompetenter Partner in Sachen Holzböden, der Sie gerne über Produkte und Ihre Handhabung informiert.

Fertigparkett schwimmend verlegen – die moderne Holzbodengestaltung

Fertigparkett schwimmend zu verlegen, ist eine praktische Variante der Bodenverlegung. Der Parkettboden wird dabei nicht fest mit dem Untergrund verklebt und kann sozusagen darauf schwimmen. Fertigparkett schwimmend zu verlegen, wird immer beliebter und passt zu der modernen Bauweise heutiger Innenraumgestaltung. Fertigparkett besteht aus Trägerplatten aus günstigem Nadelholz. Auf dieser Trägerschicht wird das eigentliche Hartholzparkett in dünnen Schichten verklebt. Die Trägerplatten sind mit einem Nut- und Federsystem verarbeitet, welches ineinandergreift, wenn man Fertigparkett schwimmend verlegt. Dieses bloße Ineinanderstecken der Platten beschleunigt den Verlegevorgang gegenüber der herkömmlichen Parkettverlegung ungemein.

Der Untergrund ist das A und O, wenn man Fertigparkett schwimmend verlegt

Doch zurück zum Anfang. Fertigparkett schwimmend zu verlegen, besteht nicht nur aus dem Arbeitsvorgang, Nut und Feder ineinander zu stecken. Das erste Augenmerk gilt dem Untergrund, auf den das Fertigparkett schwimmend verlegt werden soll. Zwischen dem sichtbaren Bodenbelag und dem Estrich befinden sich eine Trittschalldämmung und die sogenannte Dampfbremse. Dies ist eine Folie, die verhindert, dass sich im Estrich eventuell vorhandene Feuchtigkeit auf den Parkettboden übertragen kann. Wenn diese Unterkonstruktion nicht zu 100 Prozent gerade ist, wird auch der fertige Bodenbelag nicht einwandfrei sein. Mit der Wasserwaage und einer langen, geraden Metalllatte kann man auf ganz einfache und althergebrachte Art feststellen, wie gerade oder eben wellig der Estrich ausfällt. Fließspachtelmasse sorgt für den notwendigen Ausgleich.

Die Ausrichtung wählen und Dehnfugen nicht vergessen

Bevor man nun mit der eigentlichen Verlegearbeit beginnt, sollte man sich genau überlegen, welche Ausrichtung man für das fertige Endprodukt wünscht. Als Faustregel gilt, dass das Fertigparkett schwimmend immer längs des Lichteinfalles verlegt werden sollte. Durch ganz gezielte Änderung der Verlegerichtung können die Raumproportionen jedoch optisch verändert werden. Besitzt der Raum eine Länge oder Breite von über zehn Metern, muss er in Teilflächen aufgeteilt und Dehnungsfugen eingearbeitet werden. Eine Dehnungsfuge verläuft auch entlang aller vier Wände. Diesen Platz, in der Regel ca. 1,5 Zentimeter, muss man dem Boden belassen, damit er sich ausdehnen kann. Kleine Holzklötzchen, die als Abstandshelfer fungieren, sind eine große Hilfe. Wird der Fertigparkett schwimmend bis zur Wand bündig verlegt, können sich bei Feuchtigkeit unschöne Wellen oder Aufwerfungen bilden.

Was noch beachtet werden sollte

Das eigentliche Zusammenstecken der einzelnen Parkettteile geht in der Regel recht flott von der Hand. Muss man beim Steckvorgang mit dem Hammer nachhelfen, sollte dieser entweder über einen Gummiaufsatz verfügen oder ein Brett als Puffer dienen. Muss der Parkett zurechtgeschnitten werden, ist eine Kappsäge das bevorzugte Werkzeug. Randleisten schließen den Verlegevorgang ab.

Parkett – einer der schönsten Bodenbeläge – gestern wie heute

Jeder der sich für einen Bodenbelag entscheiden muss, hat heutzutage zahlreiche Varianten zur Auswahl – zum einen Fliesen, Parkett oder Laminat sind mittlerweile dabei die meist verlegten Arten, die in Frage kommen. Diese Bodenbeläge haben an Beliebtheit zugenommen, da sie im Alltag leicht zu pflegen sind – ob in der Küche im Bad, Schlaf-, Wohn- oder Kinderzimmer.

Bei der Entscheidung für einen Holzbodenbelag muss der Wohnungsinhaber sich zwischen Laminat und Parkett entscheiden, wobei beide Varianten sich kaum von der äußeren Optik unterscheiden – man muss schon genauer hinschauen, um die Verschiedenartigkeit zu erkennen.
Parkett besteht im Gegensatz zu Laminat vorwiegend aus einer naturnahen Holzgewinnung, die ökologisch zu befürworten ist.

Parkett gibt es im Handel als Fertigparkett, Massivparkett oder als sogenanntes Echtholzparkett – Varianten, die immer dafür stehen, dass diese aus Vollholz hergestellt wurden. Durch den unvergleichbaren natürlichen Effekt von Parkett nimmt dieser einen besonderen Einfluss und Eindruck auf die ganze Raumatmosphäre. Die natürliche und urige Struktur des Parkettbodens versprüht Wärme für das Auge und hält den Boden gleichzeitig angenehm warm. Bei Parkettdielen, die geölt wurden tragen immer zu einem hervorragenden Raumklima bei.

Parkett ist ein Bodenbelag dem auch andere Einflüsse, die von außen auf den Boden einwirken kaum was anhaben können – außer es handelt sich um Wasser oder andere Flüssigkeiten. Daher wird der Boden auch nur nebelfeucht und nicht nass gereinigt werden.
Das versiegelte Parkett lässt sich jedoch auch jederzeit bei Beschädigungen kinderleicht renovieren, indem es noch einmal abgeschliffen wird und neu versiegelt wird – oder man tauscht die einzelne Diele einfach aus.

In niedrigen Räumen hingegen ist das Verlegen von Parkett jedoch noch immer ein großes Problem, da die einzelnen Dielen bereits über eine beachtliche Dicke bzw. Stärke verfügen, die zusätzlich den Raum niedriger machen – hier eignen sich besser dünne Laminatdielen oder Fließen zum Verlegen.
Das Parkett ist relativ leicht zu verlegen, sodass auch Laien mit etwas Geschick in der Lage sind, den Boden damit auszustatten. Im Handel, Bau- oder Fachmarkt gibt es Parkett als sogenanntes Klickparkett, das in einfacher Weise ohne Probleme verlegt werden kann. Hingegen Massivholzdielen besser vom Profi verlegt werden.

Parkett ist im Gegensatz zu anderen Bodenbelägen relativ teuer in der Anschaffung, das sich letztendlich aber lohnend auszahlen wird, da Parkett auch noch nach Jahren und Jahrzehnten bei guter und regelmäßiger Pflege schön aussehen wird und nicht entfernt werden muss.

Fazit: Parkett ist edel, modern, schick und noch immer einer der schönsten Bodenbeläge in der ganzen Wohnung. Es passt je nach Holzstruktur zu jedem Flair der Zimmereinrichtung.

Parkett – ein Stück begehbare Nostalgie

Schön sind sie anzusehen, die glänzenden Holzplatten, die den Fußboden bilden. In Verbindung mit auf Echtholz basierendem Mobiliar gibt es jeder Wohnung eine klassisch-gemütliche Note, die ein gewisses Maß an Komfort und Luxus verdeutlicht. Doch auch in modernen Wohnungen findet es sich in geschickter Verbindung mit zeitgemäßer Einrichtung. So verrät Parkett schon seit Langem einen zeitlosen Geschmack, der nicht nur die Liebe zum Naturprodukt Holz und zur Nostalgie beinhaltet, sondern Letztere auch in einen angenehmen und interessanten Kontrast zur heute gebräuchlichen Wohnungsausstattung setzt.

Parkett hat jedoch auch einige Nachteile, über die man sich bewusst sein sollte. So entstehen, schneller als bei Teppichboden, relativ rasch bewegliche Staubinseln, die sich durch die Bewegungen im Raum meistens an den Zimmerwänden und -ecken entwickeln. Während diese Ansammlungen von Flusen auf Teppichen normalerweise haften bleiben, wandern sie schon bei geringsten Luftzügen auf dem glatten Parkett dagegen hin und her – ein Albtraum für Allergiker, der eine regelmäßige Reinigung erzwingt. Überdacht werden sollte auch das Verlegen von Parkett in einer Wohnung im Mittel- oder Obergeschoss. Wird dieses nicht durch zusätzliche Teppiche abgedämpft, so kann das Tragen von festem Schuhwerk in Ihrer Wohnung für den Bewohner unter Ihnen zu einer Lärmbelästigung ersten Grades führen. Dass Parkett gepflegt werden will und wesentlich empfindlicher ist als sein preiswerterer Bruder, das Laminat, sollte ebenfalls mit in die Entscheidung einfließen. Insbesondere in Räumlichkeiten mit hoher Luftfeuchtigkeit sollten Sie auf Parkett lieber verzichten.

Beim Einsatz von Parkett sollten Sie sich auch immer vor Augen halten, dass Fehler bei der Verlegung sich oft erst später bemerkbar machen. Ist es zu locker verlegt, werden sich mit der Zeit Lücken zwischen den Elementen bilden, die dazu führen, dass sich die Platten immer mehr in Richtung Zimmerwand verschieben. Sitzt es dagegen zu stramm, wird sich mit ziemlicher Sicherheit bald schon eine möglicherweise riesige Wölbung in der Raummitte bilden, die bei der Begehung hässliche Knarr- und Knackgeräusche von sich gibt. Es ist daher ratsam, Parkett nur vom Fachmann verlegen zu lassen, wenn Sie nicht gerade ein solcher sein sollten.

Parkett ist in der Tat eine schöne Wahl für den Fußboden, wenn man die (durchaus behebbaren) Nachteile berücksichtigt. Fachmännisch verlegt, regelmäßig gereinigt und an oft begangenen Stellen durch Teppiche abgedämpft, stellt es sicherlich einen echten Lifestyleartikel dar. Insbesondere bei dem Einsatz von Stilmöbeln macht es sich immer wieder gut. Wenn Sie sich also für Parkett interessieren, beherzigen Sie die obigen Ratschläge, dann sind Sie schon auf der sicheren Seite.